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Kommentare von Mephisto

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Taschenlampen
 
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3.5
Preis / Leistung 
 
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2.0
Lichtleistung 
 
5.0
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4.0
Von Mephisto    30 Dezember 2012
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Starker Thrower mit Macken

Die Lichtleistung und die Reichweite der Lampe sind über jeden Zweifel erhaben.

Abstriche gibt es für das UI, das durch Geblinke mit roten und blauen Leds gut aussieht, aber erst mal für Verwirrung sorgt. Man sollte daher tunlichst einen Blick in die Bedienungsanleitung werfen.
Ein viel größeres Manko ist das enge Batterierohr. Der Batteriekäfig läßt sich problemlos mit fast allen meiner 18650er-Akkus beschicken, aber oft paßt dann der Käfig nicht mehr ins Rohr. Enerpower-Akkus sind daher nicht verwendbar. Geflammte Trustfire passen, sind aber für den Stromhunger der SST90 zu schmalbrüstig. Jetbeam-Akkus passen, haben aber auch nur 2300 mAh. Skilhunt hätte der Lampe ein 1 - 2 mm weiteres Batterierohr spendieren sollen, und diese Probleme würden nicht auftreten.

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Taschenlampen
 
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4.3
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Von Mephisto    30 Dezember 2012
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EDC der besonderen Art

Diese Lampe ist etwas besonderes im Lampen-Allerlei. Sie wird durch Drehen eines Schalters am hinteren Ende geschaltet. Dreht man von der Aus-Stellung nach rechts, schaltet die Lampe auf einer niedrigen Stufe ein. Die Helligkeit dieser Stufe kann durch Drücken eines Tasters an der Tailcap fast beliebig eingestellt werden, wobei die Minimalhelligkeit etwas niedriger sein könnte. Dreht man weiter nach rechts, hat man volle Helligkeit. Dreht man den Schalter bis zum Anschlag nach links, legt der Strobe los. Momentlicht ist nicht möglich.
Die Lampe hat ein reinweißes Licht ohne störenden Farbstich und ohne zentrale dunkle Region (Donuthole). Die Helligkeit liegt im Rahmen anderer XM-L-Lampen vergleichbarer Größe.
Die Größe der Lampe läßt ihre Verwendung als EDC zu. Wer eine einfach zu bedienende Lampe ohne Schnörkel sucht, sollte zugreifen.

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Taschenlampen
 
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Von Mephisto    30 Dezember 2012
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Ultimate Edition - das stimmt!

Die PD32 UL ist die XM-L-Weiterentwicklung (oder Sonderedition) der PD32 XP-G R5. Im Gegensatz zum Ur-Muster ist sie heller, floodiger und ohne störendes Donut-Hole. Die neutralweiße Led gibt ein angenehmes gelbliches Licht ab, das weder einen rötlichen noch einen grünlichen Einschlag hat. Auch wenn die Turboleistung nach wenigen Minuten auf High heruntergeregelt wird, gibt die Lampe genug Licht, um sich in Gebäuden oder im Gelände zu orientieren. Die Helligkeitsstufen sind praxistauglich abgestimmt. Die Lampe hat trotz ordentlicher Spot-Größe eine gute Reichweite, ohne ein Thrower zu sein. Der einzige Wermutstropfen ist die Länge von fast 14 cm, wodurch die Lampe als EDC nicht mehr uneingeschränkt einsetzbar ist.

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Taschenlampen
 
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Von Mephisto    30 Dezember 2012
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Großer Thrower mit AA-Batterien

Die TK41 wird mit 8 AA-Batterien (besser: 8 Eneloop-Akkus) befeuert, die in einen Batteriekäfig eingesetzt werden müssen. Dies sollte man in Ruhe am heimischen Küchentisch vor dem Einsatz und nicht etwa in der Prärie mitten im Einsatz tun.
Der tiefe SMO-Reflektor sorgt für eine sehr gute Reichweite der Lampe. Sie ist diesbezüglich besser als der Vorgänger TK40. Die Bedienung mit den beiden Seitenschaltern ist intuitiv und gibt keine Rätsel auf. Die Lampe ist groß und schwer, dafür aber fast überall mit Batterien nachladbar.

Wer mit Lithium-Akkus und CR123A-Batterien nichts im Sinn hat und eine helle Lampe mit langer Leuchtdauer und großer Reichweite sucht, sollte zur TK41 greifen.

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Ladegeräte
 
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Von Mephisto    18 Dezember 2012
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Einstiegsdroge

Die HXY-Lader und ihre Klone waren lange Zeit die "Einstiegsdroge" für Taschenlampenbegeisterte, die den Sprung von Batterien zu Lithium-Akkus wagten. Meist für wenige Dollar in China eingekauft, konnte es aber passieren, daß das Innenleben der Ladegeräte nicht immer dem entsprach, was deutscher Perfektionssinn erwartete. Die in Deutschland vertriebenen Geräte dürften diese Probleme nicht haben und eine gleichbleibend hohe Qualität besitzen. Trotzdem sollte man überlegen, ob man nicht ein paar Euro mehr investiert und ein aktuelles Gerät (z. B. SP2) kauft. Hat man aber nur ein oder zwei Lampen mit 18650er Akkus, dann ist man auch mit dem HXY-Lader gut bedient.

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Ladegeräte
 
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Von Mephisto    18 Dezember 2012
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teurer Klassiker

Der Pila-Lader war lange Zeit die Referenz unter den Zweischacht-Ladern. Zuverlässig und genau lädt er alle Akkus vom 16340er (mit Adapter) bis zum 18650er auf. Irgendwelche Dinge zum Einstellen gibt es nicht, einfach den Akku in den Lader legen und warten, bis die grüne Kontroll-Leuchte brennt. Lader und Akkus können spürbar warm werden, so daß man den Lader nicht unbeaufsichtigt über Nacht laden lassen sollte. Mein Exemplar lädt die Akkus leider nicht ganz voll, bei 4,16 bis 4,18 V ist Schluß. Auch sollte der zu ladende Akku weniger als 4,05 V Spannung haben, sonst fängt der Pila gar nicht erst an. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt nicht mehr, da inzwischen andere Ladegeräte besser, billiger und universeller sind.

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Ladegeräte
 
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5.0
Von Mephisto    18 Dezember 2012
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Multitalent

Der Xtar SP2 dürfte der zur Zeit universellste Zweischacht-Lader für 3,7 V-Lithium-Akkus sein. Der ausreichend breite Lader kann durch seine verschiebbaren Minuspole Akkus der Größen 14500, 17670, 18650 (auch in Überlänge!) und 26650 aufnehmen. Je nach Akku kann der Ladestrom auf 0,5 A, 1 A oder 2 A eingestellt werden (immer beide Schächte). Die eingelegten Akkus werden elektronisch überwacht und (bei meinem Exemplar) exakt auf 4,2 V geladen. Weder der Lader noch die Akkus werden dabei merklich warm.

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EDC Lampen
 
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Von Mephisto    18 Dezember 2012
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Schmuckstücke

Die S10 Titan gibt es in zwei Ausführungen - matt und poliert. Die matte Version ist durchaus alltagstauglich, während die polierte Version ihre Daseinsberechtigung in der Vitrine hat. Beide Versionen werden in einem schicken Schächtelchen verkauft, das eher zu einem Schmuckstück als zu einer Taschenlampe paßt. Ein Holster fehlt, aber das würde nur die Schönheit der Lampen verdecken.

Das Preis/Leistungs-Verhältnis ist für eine Titanlampe ausgezeichnet, andere Hersteller verlangen für ihre vergleichbaren Titanlampen deutlich mehr.

Ein Wermutstropfen ist die Lichtfarbe. Laut Beschreibung soll es neutralweiß (also leicht gelblich) sein. Leider haben meine beiden S10 Titan einen grünlichen Einschlag, der vor allem im direkten Vergleich mit anderen nw-Lampen auffällt. Die Helligkeit der Lampe ist für eine EDC völlig ausreichend.

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EDC Lampen
 
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Von Mephisto    18 Dezember 2012
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die etwas andere Lampe...

Die EA1 ist eine kleine, aber sehr leistungsfähige Lampe. Schon mit einer AA-Batterie oder einem Eneloop-Akku macht sie ordentlich Licht. Wird sie aber von einem 14500er Akku befeuert, dann geht die Sonne auf. Der tiefe SMO-Reflektor und die kleine, fast punktförmige LED sorgen für eine Reichweite, die man von so einer kleinen Lampe nicht erwartet. Verständlicherweise ist keine breite Ausleuchtung erwarten.

Die Lampe wirkt mit ihrem klobigen Kopf etwas unharmonisch, aber das ist Geschmackssache. Für eine AA-Lampe ist sie recht kurz und eher für kleine Hände geeignet. Die Bedienung über die beiden Tasten sollte erst einmal geübt werden (vor allem die Sonderfunktionen), aber dann hat man ein eine zuverlässig schaltbare Lampe. Da sie kein Momentlicht hat und und evtl. erst aus ihrem "Schlaf" erweckt werden muß, ist sie eher für geplante Aktionen (Nachtspaziergang, Gang in den Keller...) geeignet, aber nicht so gut für Aktionen, bei denen man schnell und unter Streß Licht braucht. Dies gilt für alle Lampen aus der Explorer-Serie.

Eine Besonderheit der Lampe ist die Locator-Led. Dies ist eine kleine rote Leuchtdiode seitlich zwischen den beiden Schaltern, die bei Bedarf ca. einmal pro 2 Sekunden rot aufblitzt. Man kann dadurch die Lampe im Dunkeln besser finden. Für das Schlafzimmer ist dieser Blitz aber schon zu hell. Die Locator-Led kann auch fest eingeschaltet werden und dient dann zur Notbeleuchtung einer Fläche vom Format A4. Da die Led die Batterie innerhalb weniger Tage leernuckelt, sollte sie bei Nichtbedarf möglichst abgeschaltet werden. Dies schafft man, wenn man beim Ausschalten der Lampe den On/Off-Schalter länger als eine Sekunde gedrückt hält. Die Lampe blitzt dann noch einmal auf und die Locator-Led zeigt durch Blinken die Spannung der Stromquelle an. Besonders genau ist sie dabei nicht, zumindest scheint sie nicht mehr als 3,2 V anzeigen zu können. Zum Wiedereinschalten der Lampe muß man dann länger als 1s den On/Off-Knopf drücken. Daher - siehe oben.

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Von Mephisto    14 Dezember 2012
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Neues Familienmitglied bei Batons

Die S20 ist eine verlängerte Version der S10 und wird mit 2 CR123A oder einem 18650er Akku betrieben. Zur Bedienung hat Claudio schon alles geschrieben.

Die Lichtfarbe der S20 geht leider sehr ins grünliche, wodurch auch die Helligkeit leidet. Leuchtet man gegen eine weiße Wand, dann ist der Spot der S10 und der S20 ungefähr gleichhell. Nur ist der Spot der S20 breiter, so daß die höhere Lumenzahl eher einer breiteren Ausleuchtung als einer größeren Helligkeit zugute kommt.

Im Lieferumfang fehlt leider ein Holster, daher gibt es Punktabzug.

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