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Kommentare von albfarm

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Taschenlampen
 
Gesamtbewertung 
 
5.0
Preis / Leistung 
 
5.0
Bedienung / Handhabung 
 
5.0
Lichtleistung 
 
5.0
Lieferumfang 
 
5.0
Von albfarm    25 März 2014
Top 50 Rezensent  -  

SL6740NW


Habe das Schwestermodell, die SL6NW.


Benütze die Lampe täglich in der Instandhaltung bei Reparaturen. Dabei hat sie zusammen mit der im Lieferumfang auch enthaltenen Streuscheibe ein sehr breit und relativ gleichmäßig ausgeleuchtetes Arbeitsfeld.

Die Lichtfarbe ist gut mit einer neutralweißen 840er Leuchtstoffröhre vergleichbar, was ich subjektiv als sehr angenehm empfinde.

Die Licht- und Laufleistungen sind hervorragend für die Größe. Dabei benutze und benötige ich den Turbomodus gar nie - die anderen Lichtstufen sind hell genug. Außerdem kann man diesen sowieso nicht sinnvoll einsetzen, da er nicht mal 5 Minuten zu Verfügung steht.

Die Lampe wird in der Arbeit auch nicht geschont - Robustheit hat sie schon oft bewiesen.

Sie ist schön klein und kompakt, so dass man sie gerne in der Hosentasche tragen kann. Da die Schalter etwas versenkt angeordnet sind, passiert es quasi nie, dass sich die Lampe selber einschaltet.

Angenehm einfach Bedienung.


Summa summarum Top Lampe!

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Kopflampen
 
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5.0
Von albfarm    09 März 2014
Top 50 Rezensent  -  

Armytek Wizard WIDE White light Spark SL6-740NW

Armytek Wizard Pro WIDE White light:

- sehr Kompakt und sehr leicht
- leuchtstark
- Akkuzustandsanzeige
- einfache Bedienung
- gute Lichtverteilung


Spark Sl6-Nw740:

- kompakt und leicht
- leuchtstark
- einfache Bedienung
- zwei Streuscheiben (klar und diffus)
- sehr gute, gleichmäßige und breite Ausleuchtung mit Diffuserscheibe


Benötige täglich EDC-´s für die Arbeit in der Instandhaltung als auch privat. Im Einsatz sind die Modelle Armytek WIDE White light und die SPARK SL6-740NW.

Lichtleistungen und Laufleistungen sind bei beiden Lampen bestens (mit protected Solarforce 2400mAH oder noch besser XTAR 3400mAh). Die jeweils höchste Stufe benutze ich dabei schon gar nicht, weil für die Arbeit im Nahbereich schon zu hell und unnötig Akkubelastend. Bei der Spark kann die höchste Stufe ohnehin nicht wirklich genutzt werden, da dies nur einmalig für wenige Minuten bei ganz vollen Akkus möglich ist, wogegen die Armytek auch die höchste Lichtstufe über längere Zeit gut kann.

Beleuchtungsfeld: der Einsatz ist bei mir zu 98% im Nahbereich, weshalb für mich ein möglichst gleichmäßige, breite Ausleuchtung vorteilhaft ist. Die Spark hat hier die Nase vorne, weil der Gesamtabstrahlwinkel deutlich größer ist.
Auderdem hat die Spark im serienmäßigen Lieferumfang zwei Streuscheiben beiliegen, eine klare und eine diffuse.
Mit der diffusen Scheibe hat man ein sehr angenehm und ziemlich gleichmäßig ausgeleuchtetes Arbeitsfeld, mit der klaren Scheibe einen schönen Spot, der auch weit kann und trotzdem das Umfeld nicht ganz vernachlässigt, was beispielsweise als Fahrradlampe vorteilhaft ist

Lichtfarbe: zum Arbeiten ist mir ein Licht wie von 840er Neutralweißen Leuchtstoffröhren am liebsten. Die Armytek ist zwar ein neutralweißes Modell, ist aber im Vergleich zur Spark und zu den Leuchtstoffröhren eindeutig kaltweiß, aber nicht extrem. Die Spark hingegen ist mit 840er Leuchtstoffröhren sehr gut vergleichbar, und mit dem etwas weicheren Spot und zusammen mit der Diffuserscheibe hat man ein sehr angenehm ausgeleuchtetes Arbeitsumfeld.

Akkukapazitätsanzeige: Die Armytek hat hier endlich mal was, was eigentlich als Standart gehört, und hier auch gut funktioniert. Der Druckschalter ist gleichzeitig mehrfarbige LED, welche mit verschiedenen Farben und unterschiedlichen Blinksignalen ständig Hinweis auf die Akkukapazität gibt, ohne dabei nervig zu sein. Zudem blinkt auch die Lampe selbst gelegentlich, wenn ein bestimmtes Akkulevel unterschritten wird um man den Schalter grade nicht im Blick hat. Und zu guter Letzt schaltet die Lampe bei ziemlich leerem Akku nicht plötzlich unvermittelt ab, sondern erst mal auf eine schwächere Stufe. Man steht mit der Lampe also nicht unvermittelt plötzlich im Dunkeln wie bei der Spark. Wenn jemand nicht ständig einen Ersatzakku bei sich haben will, für den ist so ein Feature eigentlich ein Muß!!! Bei Einsatz als Fahrradlampe ist das ebenfalls ein Muß (offiziell sind Taschenlampen meines Wissens nach StVZO eigentlich eh nicht zulässig). Allerdings haben die Li--ion Akkus bei tiefen Temperaturen (um die 0 Grad C) Probleme, und dann kann man sich auf die Akkuziustandsanzeige auch nicht richtig verlassen. Deshalb sind zwei Lampen im Duett hier eh angeraten, oder aber ein richtiger Fahrradscheinwerfer mit Dynamo. Das blinken des Schalters kann auch mal zum Auffinden der Lampe selbst im Dunkeln hilfreich sein.

Handling: es werden beide Lampen als Stirn- und Handlampe eingesetzt. In beiden Fällen benutze ich hierzu ein ganz normales Frotteesschweißband - unter dieses klemme bzw. stecke ich ich die Lampen mit einem Handgriff. Das geht viel schneller, als die Lampe umständlich in eine Halterung zu fummeln. Sehr häufig benötige ich mal kurz eine Stirnlampe und mal kurz eine Handlampe, und das funktioniert mit dem Frotteestirnband bestens. Außerdem kann man das Stirnband ganz angenehm in der Hosentasche ständig bei sich tragen. Allerdings kann es vor allem bei der Spark durch die Eigenwerwärmung der Lampe schon etwas unangenehm werden am Kopf. Abhilfe schafft hier ein kleine Ring aus Softgummi als Abstandshalter um die Lampe. Wer aber eine absolut sehr sicher sitzende Stirnlampe tragen will, der muß auf die Armytek Winkellampe mit der mitgelieferte Kopfbandhalterung zurückgreifen. Zum lesen im Bett findet meine Frau die Winkellampe von der Ergonomie besser. Wer keine Stirnlampe mit Halterung braucht, greift aber besser auf eine normale Frontlampe zurück. Man kann mit einer Frontlampe das Beleuchtungsziel etwas leichter anvisiert halten, wobei das eher marginal ist. Bei der Armytek blendet man sich ab und an auch etwas leichter, weil bei falschem Halten die Linse zum Gesicht zeigt, was bei einer Frontlampe kaum passiert.
Ein großer Vorteil der Armytek ist Ihre geringe Größe und Gewicht. Da ich persönlich eh ständig ein Holster am Gürtel habe, spielt der Größenunterschied für mich kaum ein Rolle. Man kann auch die Spark noch gut in die Hosentasche stecken, aber trotz allem hat hier die Armytek die Nase vorn.
Bei beiden Lampen findet man slch schnell mit der Bedienung gut zurecht. Ohne Studium kann man beide sofort bedienen, und den Rest ist auch nicht übermaßen kompliziert.


Fazit: Beiden Lampen gebe ich gerne volle Punktzahl Wer nicht immer einen Ersatzakku bei sich haben will und gerne eine leistungsfähige, sehr kompakte Lampe in der Hostentasche haben will, für den ist die Armytek eigentlich ein Muß.
Persönlich bevorzuge ich wegen der subjektiv angenehmeren Lichtfarbe, des breiteren und gleichmäßigeren Ausleuchtungsfeldes und der Option zum Spot mit der Klarscheibe die Spark - aber ich habe dafür auch ständig einen Ersatzakku und ein Holster dabei.
Ich werde aber beideTaschelampen behalten!

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